Startseite › Ratgeber › CSV oder PDF: welches Exportformat wofür taugt
Beim Export stehen meist zwei Formate zur Wahl. Alternativen sind sie eigentlich nicht, denn sie sind für unterschiedliche Zwecke gemacht.
Kurz gefasst: PDF zum Ansehen und Weitergeben, CSV zum Weiterrechnen. Warum das so ist, erklärt dieser Ratgeber.
Ein PDF sieht überall gleich aus. Auf dem Smartphone, am Rechner, auf Papier. Genau deshalb ist es das Format der Wahl, wenn jemand anderes die Werte lesen soll.
Diese Festigkeit hat ihren Preis: Weiterverarbeiten lässt sich ein PDF schlecht. Wer Werte daraus in eine Tabelle übernehmen will, tippt sie meist ab.
Dieselben Werte, aber als Tabelle in Textform: eine Zeile je Messung, die Felder durch Trennzeichen getrennt. Jedes Tabellenprogramm kann eine CSV-Datei öffnen.
Damit baust du eigene Auswertungen, filterst Zeiträume oder erzeugst Diagramme. Zum Lesen taugt das Format wenig. In einem Texteditor geöffnet, ist es eine Folge von Zeilen mit Trennzeichen.
Für die langfristige Aufbewahrung spricht wenig dagegen, beide Dateien zu behalten: das PDF als lesbare Fassung, die CSV als Datengrundlage. Groß sind sie ohnehin nicht.
Lokal auf dem Gerät erzeugt BlutdruckJournal beide Formate. Welche Angaben enthalten sind und welche Zeiträume zur Wahl stehen, steht auf der Seite Blutdruck als PDF oder CSV exportieren.
In aller Regel das PDF. Es lässt sich ausdrucken, direkt weitergeben und sieht auf jedem Gerät gleich aus.
Ja. CSV ist ein offenes Textformat, das jedes gängige Tabellenprogramm liest. Beim Import fragt das Programm meist nach dem Trennzeichen.
Die erfassten Messwerte stehen in beiden. Das PDF von BlutdruckJournal kann zusätzlich Durchschnittswerte des Zeitraums und hinterlegte persönliche Angaben ausgeben.
Bei BlutdruckJournal nicht. Beide Dateien entstehen lokal. Was anschließend damit geschieht, ob speichern, versenden oder ausdrucken, entscheidest du selbst.
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BlutdruckJournal erfasst, zeigt und exportiert die Werte, die du selbst einträgst. Die App nimmt keine Bewertung, Interpretation oder Beratung vor und ersetzt keine fachliche Einschätzung. Sie ist ein Dokumentationswerkzeug und kein Medizinprodukt im regulatorischen Sinne; sie misst den Blutdruck nicht selbst, sondern hält bereits gemessene Werte fest.
BlutdruckJournal wird von Christian Sievers entwickelt und betrieben, Mediengestalter für Print- und Digitalmedien und Webentwickler aus Bad Münder am Deister. Er verantwortet Konzept, Gestaltung und technische Umsetzung von App und Website als privates, nicht kommerzielles Projekt.
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